Ist der Mensch ein Auslaufmodell?

Wir Menschen haben es übersehen, uns selbst zu hinterfragen. Wie hoch ist der Preis dafür?

Kann der Mensch seine Zukunft selbst bestimmen oder ist er dem Untergang geweiht?

Wir Bewusstseins-Forscher haben uns ständig die eine Frage gestellt: Haben wir Menschen eine Zukunft hier auf diesem Planeten? Die Antwort ist uns seit Jahren bewusst und doch fragen wir immer wieder danach. Der Grund, weshalb wir nicht akzeptieren möchten, dass das Leben hier ein Ablaufdatum hat, ist, dass wir selbst in Teilbereichen eine gewisse Freude am Leben in dieser Welt gefunden haben.​

Wir wollten lange nicht wahrhaben, dass es uns nicht gelungen ist, die gesamte Menschheit davon zu überzeugen, dass wir uns alle völlig verändern müssen und dass es unerlässlich ist, uns auf unsere hohe Abstammung zu fokussieren, um das Geistige wieder an den obersten Stellenwert zu bringen. Daher ist es uns selbst lange schwer gefallen zu akzeptieren, dass wir gescheitert sind! Der Grund für unser Scheitern liegt aber nicht darin, dass wir es nicht genug versucht hätten. Es liegt auch nicht daran, dass wir uns nicht genug angestrengt haben oder nicht die richtigen Wege gegangen sind. Es liegt an der ursprünglichen Ausrichtung der Menschheit. Das Kollektiv Menschheit ist nicht für Höheres bestimmt. Die meisten Menschen in dieser Welt haben keine hohe Abstammung!

Das führt uns zur Erkenntnis, dass es nur dann möglich ist, aus einem Wesen ein hohes Wesen zu machen, wenn es von seinem Ursprung ein hohes Wesen ist, das nur durch den Abstieg in die dichte materielle Form seine Erinnerung verloren hat. Der innere Kern ist aber immer noch das hohe Wesen, das einst alles im Universum zu steuern verstand. Heute sind die Wesenheiten, die einst so groß und mächtig waren, tief gefallen und haben sich in dieser Welt verstrickt. Wenn diese Verstrickung aufgehoben und das Bewusstsein von seinen Lasten befreit wird, dann wird aus dem hohen geistigen Wesen ein sehr wertvolles Wesen, das auch im irdischen Sinne zu wirklich Großem im Stande ist.

Das bedeutet also, dass unser Fokus nicht mehr auf die gesamte Menschheit gerichtet ist, sondern nur auf jene, die von ihrer Abstammung her ein hohes Wesen sind. Alle anderen können/wollen unseren Ausführungen und unseren Zielen so oder so nicht folgen, denn es fehlt das Interesse an Höherem. Ist dieses Interesse einmal geweckt, dann wird so ein Mensch, der ein hohes Wesen in sich trägt, auch auf diesem Weg weitergehen und er wird sich für viel mehr noch interessieren als das, was heute bereits bekannt und möglich ist. Somit wird klar, dass die Menschen auf diesem Planeten die Bezeichnung nicht wirklich verdienen. Die einen sind eben hohe Wesen in einem physischen Körper, die vergessen haben, was sie wirklich sind und die anderen sind rein irdische 3D-Geschöpfe, die kein Interesse an Höherem und daher auch keine Möglichkeit haben, das anzustreben, was unser hoher Auftrag ist.

Somit ist der Mensch in seiner heutigen Form definitiv ein Auslaufmodell. Die einen werden sich wieder erheben und zu ihrem hohen Sein zurückkehren. Der Weg für das geistige Wesen zurück in seine Seelenheimat ist bereits geöffnet. Eine erneute Wiederkehr in den Inkarnationszyklus ist für alle beseelten Wesenheiten nicht nötig. Alle anderen werden hier verweilen, bis sie ihre Existenzgrundlage und somit auch sich selbst vernichtet haben. Diese Welt ist ein Auslaufmodell und alle Wesenheiten werden entweder mit ihr untergehen oder jene, die einen hohen Wesenskern in sich tragen, werden zurückgeführt in ihre Seelenheimat, um sich von dort aus in weitaus höhere Gefilde aufzumachen.

Diese Welt ist das unterste Ende einer Linie. Einst sind wir aus der Mitte gestartet und haben uns bis an den tiefsten Punkt, in die dichteste Form von Materie, vor gearbeitet, um alle Tiefen des menschlichen Seins zu erfahren. Heute haben wir erkannt, dass diese Art zu leben nicht wirklich erstrebenswert ist und machen uns wieder auf den Weg zurück in die hohen Gefilde, aus denen wir einst gekommen sind.

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Wahre Schöpfung baut auf den Grundlagen der Liebe auf