Klimawandel - gibt es eine ernste Bedrohung?

Ist die Rettung des Klimas tatsächlich die Herausforderung des Jahrhunderts?

Klimawandel - gibt es eine ernste Bedrohung?

Ist der Klimawandel die Bedrohung Nr. 1 oder gibt es eine, die noch viel größer ist?

Diese Welt/unser Planet Erde ist von zahlreichen Aspekten permanent bedroht. Alles Dinge, die in Wahrheit der Mensch nicht unter Kontrolle hat. Niemand weiß, was aus dem Weltall auf uns zukommt und niemand weiß, was der Planet selbst tut, um unsere Zivilisation aus dem Gleichgewicht zu bringen. Natürlich spielen wir Menschen dabei ebenso eine wesentliche Rolle, denn der Raubbau an den Ressourcen und die Zerstörung der Umwelt ist eine Bedrohung für unsere Existenz.

Wir haben uns auf die Bedrohungen eingelassen und deren Bewusstsein analysiert, um zu verstehen, was für uns Menschen tatsächlich von Bedeutung ist. Die Ergebnisse unserer Untersuchungen zeichnen ein ernstzunehmendes Szenario. Unsere Welt ist nicht nur von den oben angeführten Aspekten bedroht, sondern von etwas, das die Menschheit bisher gar nicht verstanden hat, dass es existiert. Die zuvor genannten Aspekte sind zwar eine Gefährdung unserer Existenz, aber aktuell noch keine unmittelbare ernste Bedrohung. Erst ihre weitere Entwicklung könnte dazu werden. Soweit der eine Teil unserer Erkenntnisse.

In Wahrheit gibt es jedoch ein völlig anderes Szenario, das sehr viel bedeutender ist. Unsere Welt ist nicht von Aspekten bedroht, in im materiellen Umfeld angesiedelt, sondern von Aspekten, die im generellen Bewusstsein dieser Welt beheimatet sind. Wir haben erkennen dürfen, dass sich diese Welt als Ganzes wandelt. Nicht der Planet im materiellen Sinn zeigt das Hauptbedrohungsfeld, sondern sein Eigenleben, das er führt. Die materielle Beschaffenheit scheint noch länger stabil zu bleiben, doch in Wahrheit herrscht im Inneren des Planeten tief im Bewusstsein helle Aufregung.

Wir steuern auf eine tiefe Erkenntnis zu, dass wir uns in einer dreidimensionale Welt befinden, die in sich selbst einen Mechanismus trägt, der von Zeit zu Zeit alle darauf lebenden Wesenheiten darauf hinweist, dass sie vergänglich sind. Der Planet selbst wird von Mechanismen gesteuert, die ihn von Zeit zu Zeit aus unserer Sicht "verrückt spielen" lassen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass es eine generelle Entwicklung gibt. Jedes dreidimensionale Geschöpf ist so konzipiert, dass sein Bewusstsein und seine Energie von sich aus immer dichter wird. Die ständig Verdichtung führt somit auch dazu, dass die Materie immer dichter wird und die gesamten Energien in einen Status kommen, in dem die Dichte so hoch wird, dass ein materielles Leben darin immer schwieriger wird. Aktuell findet eine enorme Verdichtung unserer Welt statt. Dies ist u.a. am kollektiven Gesundheitszustand, dem Verhalten der Menschen und dem Zustand aller Systeme unserer Gesellschaft abzulesen. Alles verdichtet sich immer mehr - und immer schwieriger wird es, die gesellschaftlichen Systeme und Strukturen aufrecht zu erhalten.

Die Krisen der letzten Zeit sind alle darauf zurückzuführen, dass wir einen Punkt überschritten haben, von dem aus es nicht mehr leicht zu bewältigen sein wird, sondern wo die Lösungen im materiellen 3D-Sinne kaum noch zu finden sind. Es gibt also keine funktionierenden Kompromisse mehr, und die Probleme unserer Welt scheinen alle gleichzeitig zu eskalieren. Sowie wir uns tiefer auf das Bewusstsein der anstehenden Krisen einlassen, umso mehr erkennen wir die Tragweite dessen, was wir eben beschrieben haben. Der Umstand der immer stärkeren Verdichtung führt dazu, dass die Krisen immer heftiger ausfallen und dass es keine wirklich dauerhafte Lösung dafür geben wird. Alles, was heute in Schieflage geraten ist, wird noch viel weiter aus dem Gleichgewicht geraten. Es gibt kein absehbares Ende der Krise, denn die eine Krise wird von der nächsten nahtlos abgelöst.

Somit gibt es auch keinen Ausweg für den Einzelnen, denn die Systeme dieser Welt sind stark unter Druck und je mehr Gedanken daran verschwendet werden, desto mehr werden sie genährt und umso schlimmer wird sich alles gestalten. Jeder, der jetzt versucht, seine Schäfchen ins Trockene zu bringen, wird feststellen, dass es so gut wie keinen trockenen Platz mehr gibt. Alle Bereiche unseres täglichen Lebens werden durch die Entwicklungen der nächsten Zeit massiv darauf geprüft, ob sie dem Höchstmöglichen entsprechen oder sich zumindest auf einem Entwicklungsweg dorthin befinden.

Diese Welt befindet sich also in einem Modus, der sie in allen Bereichen klar und deutlich auf die Aspekte hinweist, die einer Prüfung durch das Höhere nicht standhalten werden. Alles, was nicht dem Höchstmöglichen entspricht oder sich darauf zubewegt, wird zerfallen müssen. Die Strukturen im Großen und im Kleinen werden kollabieren, sofern es zu keiner Neuausrichtung kommt, die dem Höchsten entspricht. Alle, was in dieser Welt heute existiert, ist eine reine 3D-Schöpfung. Solche Schöpfungen entsprechen nicht dem Höchsten, daher haben sie auf Dauer keinen Bestand.

 

Das führt uns dazu, dass die Menschen, die heute unsere Welt lenken und die Macht für sich in Anspruch nehmen, keine Lösungen für die immer größer werdenden Probleme haben. Es handelt sich um Macht im Sinne von "Macht über andere" und nicht um Macht in dem Sinne,  etwas so zu gestalten, dass es allen dient und zum höchsten Wohle aller ist. Dieser Ansatz ist den Mächtigen dieser Welt völlig fremd, denn es würde in ihren Augen zu einer Schmälerung ihrer Macht führen, obwohl genau das Gegenteil der Fall ist.

Das führt uns letztlich zur Quintessenz unserer Erkenntnisse: Diese Welt ist dabei sich aufzulösen. Alle gesellschaftlichen Strukturen haben bereits mächtig Schieflage, und es genügt ein einzelnes Ereignis, um das Schiff zum Kentern zu bringen. Das Ergebnis wäre absolutes Chaos. Was natürlich in unserer Welt niemals gut sein kann, denn die mangelnde Reife der breiten Masse könnte zu einer Eskalation führen, die keinesfalls in unser aller Sinne ist. Wenn es dazu kommen sollte, dann sind alle Strukturen verloren und es herrscht nur mehr das Recht des Stärkeren, was alle Bereiche unserer Zivilisation massiv stören wird. Das Endergebnis ist nicht vorhersehbar.

Diese Erkenntnis sagt uns natürlich, dass wir nicht an einzelnen Problemfeldern zu arbeiten haben, sondern dass wir im Großen denken und leben müssen. Wir müssen übergeordnet agieren, um die wahren Probleme zu erkennen und zu beseitigen. Aus unserer Erkenntnis heraus ist Eines fix - die meisten Menschen werden zu so einem enormen Schritt nicht bereit sein. Das Ende der Zivilisation ist somit absehbar und der Weg dorthin führt uns über zahlreiche Krisen, die sich immer mehr zuspitzen werden, bis alles zusammenbricht. Wer glaubt, dass alles schon irgendwie weitergehen wird, der irrt gewaltig! 

Die Menschheit braucht also etwas völlig anders als nur Krisenbewältigung. Sie braucht eine Anhebung auf ein weitaus höheres Niveau, von dem aus sie sich auf das fokussieren kann, was tatsächlich wichtig ist. Die Gesellschaft braucht nur diese eine Orientierung: Die Ausrichtung am Höchstmöglichen. Der erste Schritt wäre die Definition von Liebe im Sinne der Gesamtheit. Wer sich diese Definition im Detail antun möchte, der hat einiges vor sich, denn in allen Bereichen unserer Gesellschaft fehlt es genau an diesem so wesentlichen Aspekt.

 

Wer glaubt, dass dies alles nur Blödsinn ist, der wird sich schon sehr bald in der Situation befinden, keinen Ausweg mehr zu sehen. Die Liebe und ihre Grundlagen sind die einzige Chance zur Rettung, die wir noch haben. Nachdem nicht zu erwarten ist, das wir national und schon gar nicht global das umsetzen können, wird es für den einzelnen Menschen nur einen einzigen Weg geben. Die Anhebung von sich selbst, um über allem stehen und unbeeindruckt beobachten zu können. Alle anderen sollten darauf vorbereitetet sein, vom Leben so lange geschüttelt und gerüttelt zu werden, bis sie sich entweder freiwillig auf einen neuen Weg begeben und das Höhere ansteuern oder sich ihrem Untergang gegenüber sehen.

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Die Rückkehr zur Wahrheit