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©2020 Forschungszentrum für Bewusstsein GmbH.

Mit Liebe erstellt und gepflegt von uns selbst.

Unser herzlicher Dank geht an WIX, Pixabay und Canva.

Die innere Blickrichtung

Stell Dir vor, Du stehst da in Deinem Leben, wie auf einer Plattform. Stell Dir vor, Du hast in der Hand eine Taschenlampe. Diese Lampe leuchtet. Sie kann ganz unterschiedlich groß sein – eine kleine Lampe oder eine große, schwere Lampe, die Du kaum mit einer Hand umfassen kannst. Egal wie sie aussieht, sie ist eingeschaltet, sie hat einen Lichtkegel, der von ihrer Größe ganz unabhängig ist und sie ist auf etwas gerichtet. Schau mal, was das ist. Wohin leuchtet Deine Lampe? Das ist eine Frage an Dein Innerstes. Ich frage Dein Herz, nicht Deinen Verstand, nicht Deinen Glauben über Dich und Deine Welt. Leuchtet Deine Lampe nach hinten auf den Weg, den Du gekommen bist? Leuchtest Du eher nach vorne und fragst Dich, wo es hingeht? Oder schweifst Du mit der Lampe? Egal ob hinten oder vorn oder beides gemischt – leuchtest Du jemanden an? Oder etwas? Guck mal, wie weit der Lichtkegel streut, wer und was dort eigentlich angeleuchtet wird. Welche Menschen, welche Themen, welche Gefühle. Und schau mal, ob die Lampe eher nach unten zeigt oder eher nach oben und wie sich das anfühlt, nach unten oder nach oben zu schauen. Nimm wahr, wie es ist. Und wie es ist, das wahrzunehmen.


Und dann spiel mal ein bisschen rum. Wie fühlt sich oben an, wie fühlt sich unten an, was ist hinten, was ist vorne. Wie wäre das, wenn Dein Lichtkegel nur auf einen einzigen anderen Menschen gerichtet ist? Wie wäre es, wenn Dein Lichtkegel auf ein eine Gruppe von Menschen gerichtet ist – zum Beispiel Deine Familie? Spiel damit herum, probier das mal aus, es ist wirklich spannend! Ich spiele mal ein Beispiel durch. Nimm mal an, der Lichtkegel richtet sich auf Deinen Partner. Dein Partner steht im Licht, alles andere eher in den Randbereichen oder ganz im Dunklen. Versuch mal, Dich jetzt auf etwas anderes zu konzentrieren, zum Beispiel Deine Arbeit, Deine Kinder, ein Projekt, ein Hobby oder sonst etwas. Schwierig, oder? Jetzt richte den Lichtstrahl mal auf Deine Arbeit und spiel das mal umgekehrt. Auch schwierig. Auf die Kinder. Hm. Alles schwierig. Der Lichtkegel ist vielleicht zu eng? Ok, denkst Du – dann weite ich den Kegel einfach aus, sodass alles reinpasst. Probier mal, wie sich das anfühlt. Stell Dir vor, Du weitest den Kegel und das wird alles angestrahlt. In unserem Beispiel: Partner, Arbeit, Kinder, Hobby und alles andere. Das geht. Es ist nicht schwierig, das auszuweiten. Aber es fühlt sich megamäßig anstrengend an, das zu halten. Uff. Da wird der Blick müde. Da ist so Vieles, was im Licht stehen will, was dahin drängelt und schiebt und dann geht es auch ganz schnell, dass da so viel steht, dass Du gar nicht mehr sortieren kannst, was da hingehört und was nicht. Du fühlst Dich überfordert. Bedrängt. Und plötzlich ist es ein ganz ähnliches Engegefühl wie das, das Du hattest, als Dein Lichtstrahl nur den einen anderen Menschen beleuchtet hat. Und nu? Wohin jetzt mit dem Strahl der Taschenlampe?


Ok. Jetzt drehen wir mal alles um und räumen das auf. Das ist so einfach, dass es fast schon lustig ist. Nimm Dir Deine Lampe, Deine einfache kleine Lampe. Und richte die auf Dich. Punkt. So, Ende des Textes. 😊


Nein ok, ich schreib noch weiter. Also. Du richtest Deinen Blick auf Dich. Und dann geschieht etwas. Es ist nämlich ein Taschenlampentrick. Es ist ein alter Witz dieser Welt, dass Du die Taschenlampe in der HAND hältst. Sieht so aus, als solltest Du damit um Dich herum leuchten und die Außenwelt Schritt für Schritt entdecken. Erdlöcher aufspüren, hinter Ecken leuchten, auf Löwenjagd gehen. Ist aber Quatsch. Gehört zum Spiel, dass Du das annimmst. Sobald Du die Lampe umdrehst und auf Dich selbst richtest, dreht sich die ganze Welt um. Auch Du kehrst Dich einmal um. Die Lampe verwandelt sich in Dein Herz hinein. Und leuchtet Dich selbst aus. Dein Licht leuchtet in Deine Innenräume, erhellt sie, transformiert sie, versorgt sie mit Energie. Dein Licht heilt Dich selbst. Und während dieser einzigartigen Heilung geschieht etwas zutiefst Logisches und zutiefst Befreiendes. Dein Herz wird die neue Lampe. Und die neue Lampe ist von ganz anderer Strahlkraft und Lichtqualität. Es ist rein gar nicht mehr anstrengend zu leuchten. Du tust es einfach. Weil Du bist. Du leuchtest nichts mehr an – Du leuchtest selbst. Und wer in Deinem Licht steht, ist drin.


Das ist einfach. Und war es schon immer. Es ist nur eine einzige kleine Bewegung, die einen Umkehrprozess in Gang setzt. Richte den Strahl Deiner kleinen Lampe auf Dich. Ja – das heißt, dass Du sie von allem anderen, das Du im Außen angeleuchtet hast, abziehen musst. Ja – das fühlt sich erst einmal komisch an. Hat was mit Gewohnheit zu tun. Hat was mit Verantwortung zu tun. Mit Prägung. Mit Rollenbildern. Hat was mit Verlustängsten zu tun. Hat was mit xyz zu tun, denn diese eine kleine Bewegung ist eine Revolution. Eine Umkehr der Blickrichtung von außen nach innen. Eine Umkehr der Welt.


Und wenn Du also so in Dich hineinleuchtest und Dein Herz sich freut und sich weitet und immer weiter auffaltet – dann wird das Licht immer mehr Kraft bekommen, immer heller werden, immer deutlicher und klarer. Es ist ein zutiefst sortierendes Licht. Es räumt auf. Und zwar kompromisslos. Es hat einen Auftrag. Und es wird nichts am selben Platz lassen. Mit dem Schwert wird es durch Deine Untiefen streifen und alles aus den Schuhen hauen, was dort seit ewigen Zeiten im eigenen Saft vor sich hin schmort. Das, was da in den Schuhen steckte, wird vielleicht monsterähnliche Züge haben – tausende von Jahren im dunklen, feuchten Höhlengebilde Deines Unterbewusstseins gelebt haben. Von dort immer mal wieder Fäden gezogen haben, an denen Du wie eine Marionette hingst. Das Licht beendet das Strippenziehen Deines Unterbewusstseins. Das Licht wird nicht nur alles aus den Schuhen hauen. Es wird auch Fäden kappen. Viele Millionen Fäden. Es beendet Dein Leben als Marionette. Bzw. beendet es Dein Leben als einer, der geglaubt hat, eine Marionette zu sein. Denn auch das – das ganze Bild mit den Fäden und dem Unterbewusstsein – ist Teil des Scheins, Teil des Spiels. Teil der Illusion. Teil des "Witzes".


Wenn nämlich dieses Sortieren, dieses mit dem Schwert schlagen und dieser Klarheitsprozess weiter gedeiht – dann gibt es da diesen Punkt, an dem das Schwert plötzlich, ganz ganz tief drinnen, die Schleier zerschneidet. Und an diesem Punkt sitzt der größte Aha-Effekt aller Zeiten. Denn dann erkennst Du wirklich und mit ganzem Herzen und mit allem, was Du bist, WER Du eigentlich bist. Und dann: dann bist Du zu Hause. Und dann sind diese ganzen Wörter hier und alles, was sie beschrieben haben, nicht nur Schnee von gestern, sondern aus einer Welt, die so lange vorbei ist, dass sie nicht einmal mehr klingen wie ein Märchen. Sondern einfach absurd. Absurd, wie Du jemals mit einer Lampe nach außen leuchten konntest. Absurd, dass Du jemals vergessen konntest, wer und was Du bist. Absurd, dass Du Dich jemals als ein erleidendes, erduldendes, getriebenes, marionettenartiges Wesen gefühlt und verhalten hast.


Mit dem Workshop "Wahre Schöpfung" setzen wir an genau der Stelle an, an der Du Deine Lampe umdrehst und sie auf Dich richtest. Das ist die eine entscheidende Bewegung, der eine Entschluss, den Du fassen musst. Ganz für Dich. Den Prozess nachher, dieses Durchtrennen der vielen Millionen Fäden, dieses Aufspüren alter Höhlenbewohner und dieses immer weiter und heiler werden – das begleiten wir in diesem Workshop. Wir bündeln sozusagen das Licht und ja – beschleunigen den Prozess des Sortierens. Um im Bild zu bleiben: Wir bieten Dir einen Kurs im Schwertschleifen und im gezielten Umgang mit Deinem Licht an. Das Licht nennen wir: Liebe. Und wir zeigen Dir, wie Du es laserstrahlmäßig ausrichtest und wohin Du mit Deinem gebündelten Licht leuchten musst. Punktgenau.




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