Vision & Weg

Unsere Mission dient der gesamten Menschheit

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Unser Weg ist so anders, dass man uns kaum versteht.

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Portrait

Christoph Fasching ist der Gründer des Forschungszentrums für Bewusstsein.

Unsere Mission ist nicht einfach nur aus einem Interesse heraus entstanden. Wir haben auch kein explizites Geschäftsmodell, das uns zu einem erfolgreichen Unternehmen führen soll. Wir sind einfach nur aus tiefster Überzeugung mit dem verbunden, was uns antreibt - unsere Vision von einer anderen, viel höheren Welt! Eine Welt, die von völlig anderen Menschen gebildet wurde - eine Welt, die von Menschen geprägt ist, die aufgehört haben, sich allein auf sich selbst zu fokussieren, sondern die den Fokus stets auf das höchste Wohlergehen von allem Leben gerichtet halten.

Wir sind keine Phantasten oder Idealisten - wir sind Realisten, die erkannt haben, dass unsere Welt so nicht weiter existieren kann. Wir streben nach dem Höchstmöglichen, das ein Mensch erreichen kann und wir wissen, dass wir dieses erreichen müssen, wenn wir möchten, dass die Menschheit einen grundlegenden Wandel vollzieht. 

Das Höchstmögliche, von dem wir hier sprechen, ist nicht einfach nur eine Phantasterei, sondern es ist die klare Entscheidung dafür zu akzeptieren, dass der Mensch nicht einfach nur ein 3D-Wesen aus Fleisch und Blut ist, sondern das wir hohe geistige Wesen sind, die sich in einem dreidimensionalen materialisierten Körper befinden.

 

Rein nur aus der dreidimensionalen Perspektive betrachtet, erscheint alles Höhere eher suspekt, doch wenn man sich bewusst aus diesem beengten Raum des physischen Körpers heraus begibt, dann wird schnell klar, dass weit mehr möglich ist, als die meisten Menschen sich selbst zugestehen. Das Höchstmögliche ist daher das Ende eines Weges mit vielen Entwicklungsstufen, die vor einem Wesen liegen, das aus der Dichte der Materie emporsteigt, um sich dem anzunähern, was man das unendliche Sein in allerhöchster Qualität und reinster Liebe nennt.

Daher haben wir uns dafür entschieden, unser gesamtes Sein zu hinterfragen. Wir haben begonnen, die Fragen zu stellen, die kaum jemand stellt und die bisher noch niemand vollständig und vor allem richtig beantworten konnte.

 

  • Sind wir tatsächlich einfach nur eine Laune der Natur oder steht hinter jedem Menschen weit mehr, als er von außen betrachtet zu erkennen gibt?

  • Sind Menschen außer Stande, miteinander ein Leben vollständig in Frieden und Harmonie zu führen?

  • Ist unsere Welt ein Wunder oder ist sie "nur" das untere Ende und somit der Beginn einer langen Verkettung von Entwicklungsstufen des Lebens im Universum?

  • Werden wir je im Stande sein, etwas Höheres darzustellen als wir heute aktiv leben?

  • Sind wir verdammt, ewig in diesem Kreislauf zu leben - bestehend aus Geburt, Leben, Tod und Wiederkehr in einem neuen Körper - oder gibt es einen Ausweg?

Die Antworten auf all diese Fragen haben wir bereits gefunden - und wir wissen, dass sie auch richtig sind. Unzählige Male haben wir sie für uns selbst überprüft und wir haben ebenso unzählige Bestätigungen erhalten. Diese Welt ist das unterste Ende einer ewig langen Kette von Entwicklungen, die ein Wesen - wie ein Mensch - durchleben kann. Wir befinden uns in einer Welt, die aus der primitivsten dreidimensionalen Form gebaut wurde - weit entfernt von den hohen Ansprüchen, die wir aus der wahren Liebe beziehen. Wir haben die Liebe als die einzig anwendbare Größe erkannt, die uns das Maß aller Dinge vorgibt. Ihre Grundlagen sind eindeutig und für jeden nachvollziehbar. Sie ist die Größe im gesamten Universum, an der alles gemessen wird. Jeder von uns musste sich unzählige Male vor ihr rechtfertigen und erkennen, weshalb er in einem Moment außerhalb dieser Grundlagen agiert hat. Diese Erkenntnisse waren stets Ansporn, unser Bewusstsein in den betroffenen Bereichen weiterzuentwickeln und die Liebe als Grundlage überall in unser Sein zu integrieren.

Demnach braucht man sich als Mensch nur an einer Größe zu orientieren - und man kann anhand seines eigenen Wohlbefindens erkennen, ob man sich auf diesem Weg - dem Weg der Liebe - befindet oder ob man ihn verlassen hat. Unser Weg ist äußerst steinig gewesen, denn als Pioniere darf man jeden einzelnen Schritt hinterfragen. Wir haben unser Leben an jedem einzelnen Tag immer und immer wieder hinterfragt und jede Handlung geprüft, unter welchen Kriterien wir diese gesetzt haben. Und wir haben dabei auch erkannt, unter welchen äußeren Einflüssen wir währenddessen standen. Letztlich ist die Summe an Bewusstsein in uns und um uns herum dafür verantwortlich, wie Situationen verlaufen und ausgehen. Unsere unzähligen Erkenntnisse, Mittel und Werkzeuge haben dazu beigetragen, dass die vielen Menschen, die seither unseren Weg gekreuzt haben, auf ihrem eigenen Weg große Sprünge vorwärts machen konnten.

Unser Ziel ist die absolute Befreiung von sämtlichen negativen Einflüssen - im Inneren wie im Äußeren. Es geht darum, dass wir selbst zu mächtigen, hohen Wesen werden, die absolut nichts in dieser Welt noch beeinflussen oder zu etwas bewegen kann, das uns zu einem Verhalten bringt, das außerhalb der Liebe und ihren grundlegenden Vorgaben ist. Wir sind angetreten, um dieses hohe Ziel zu erreichen - obwohl oder gerade weil wir uns in einem dreidimensionalen, verletzlichen Körper befinden. Wir möchten dieses hohe Ziel somit auch im Physischen erreichen und unseren materiellen Körper so aufstellen, dass er unbeeinflussbar und zu weit mehr im Stande ist, als bisher bekannt und dass wir als Wesen darin völlig unbeirrbar sind.

Dieser Weg ist so außergewöhnlich wie wir selbst. Wir haben uns darauf fokussiert und weichen davon auch nicht mehr ab. Unser höchstes Ziel ist damit definiert und wir werden jeden auf dem Weg dorthin mitnehmen, der diesen gerne mit uns gehen möchte, sofern seine Entscheidung für den Weg der Liebe wahrhaftig ist und sein Herz dafür ebenso brennt, wie das unsere.

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